ÜBER MICH


HINTER DER MASKE

HINTER DER MASKE

DER PROFI

Vielleicht ist es etwas ungewöhnlich, dass man nach einer "gscheiden" Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten eine Zombie Visagistin wird. Aber man muss schon etwas verrückt sein, um diesen Weg zu gehen. Der Vorteil meiner Erstausbildung ist natürlich, dass ich Einblicke in die Anatomie des menschlichen Körpers bekommen konnte, und oft bei ambulanten Operationen assistiert habe. Somit weiß ich, wie Wunden in "real life" aussehen, oder welche Farbunterschiede es beim menschlichen Blut abhängig vom Verletzungsgrad gibt. Natürlich war die Medizin ein interessantes Feld, und die Arbeit mit den Patienten hat mir Spaß gemacht. Doch fehlte mir in diesem Bereich etwas ganz Entscheidendes. Etwas, dass mehr meiner Persönlichkeit entspricht - die Kreativität. Deshalb habe ich nebenbei viel Zeit damit verbracht mich künstlerisch auszudrücken, und zu zeichnen oder zu schreiben. Da war schon immer etwas in mir, das raus wollte. Meine Leidenschaft - meine zweite Seite. Mein innerer Freak!

DER FREAK

Dieser Freak sollte schon bald von der Leine gelassen werden und mir den Weg für meine Visagisten Ausbildung ebnen. Dazu muss ich sagen, dass mich Vampire und Zombies schon seit meiner Kindheit irgendwie fasziniert haben. Alles aus der Creepy-Ecke hat mich schon immer magisch angezogen. Und so ergab es sich, dass ich für den "Zombie Walk" in München ein komplettes Zombie Make Up inclusive Outfit selbst kreiert habe. Von da an wusste ich: Das ist es! Das ist meine Berufung. Also machte ich eine zweite Ausbildung zur Visagistin und investierte viel Zeit für Weiterbildungen in diesem Bereich. Heute verarzte ich zwar keine Wunden mehr, aber den Op - Kittel trage ich noch immer, wenn ich mit Make Up, Kunstblut und einem Fünkchen Wahnsinn aus meinen "Patienten" lebende Tote mache. Und keine Angst - es tut auch nur ein bisschen weh.

Visagistin aus München macht Sie zum Zombie

DER PROFI

Vielleicht ist es etwas ungewöhnlich, dass man nach einer "gscheiden" Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten eine Zombie Visagistin wird. Aber man muss schon etwas verrückt sein, um diesen Weg zu gehen. Der Vorteil meiner Erstausbildung ist natürlich, dass ich Einblicke in die Anatomie des menschlichen Körpers bekommen konnte, und oft bei ambulanten Operationen assistiert habe. Somit weiß ich, wie Wunden in "real life" aussehen, oder welche Farbunterschiede es beim menschlichen Blut abhängig vom Verletzungsgrad gibt. Natürlich war die Medizin ein interessantes Feld, und die Arbeit mit den Patienten hat mir Spaß gemacht. Doch fehlte mir in diesem Bereich etwas ganz Entscheidendes. Etwas, dass mehr meiner Persönlichkeit entspricht - die Kreativität. Deshalb habe ich nebenbei viel Zeit damit verbracht mich künstlerisch auszudrücken, und zu zeichnen oder zu schreiben. Da war schon immer etwas in mir, das raus wollte. Meine Leidenschaft - meine zweite Seite. Mein innerer Freak!

Professionelles Zombie Make Up für jede Gelegenheit.

DER FREAK

Dieser Freak sollte schon bald von der Leine gelassen werden und mir den Weg für meine Visagisten Ausbildung ebnen. Dazu muss ich sagen, dass mich Vampire und Zombies schon seit meiner Kindheit irgendwie fasziniert haben. Alles aus der Creepy-Ecke hat mich schon immer magisch angezogen. Und so ergab es sich, dass ich für den "Zombie Walk" in München ein komplettes Zombie Make Up inclusive Outfit selbst kreiert habe. Von da an wusste ich: Das ist es! Das ist meine Berufung. Also machte ich eine zweite Ausbildung zur Visagistin und investierte viel Zeit für Weiterbildungen in diesem Bereich. Heute verarzte ich zwar keine Wunden mehr, aber den Op - Kittel trage ich noch immer, wenn ich mit Make Up, Kunstblut und einem Fünkchen Wahnsinn aus meinen "Patienten" lebende Tote mache. Und keine Angst - es tut auch nur ein bisschen weh.